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Aktuelles aus unserem OGV

Aktuelles

Hier finden Sie Informationen zu aktuellen Themen unseres Obst- und Gartenbauvereins.  
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Gartenfreunde verköstigen Gäste im Vereinsgarten

Neuhausen ob Eck (wr) – Beim Gartenfest des Obst- und Gartenbauvereins (OGV) Neuhausen ob Eck im Vereinsgarten „Alpenblick“ hatten die zahlreichen Besucher mit der Sonne um die Wette gestrahlt. Das Festzelt diente als großer Sonnenschirm. Während die Kinder im Sandkasten spielten, stillten die Führungen durch Alfred Schaz den Wissensdurst der Hobbygärtner. Alfred Schaz erwies sich als fachkundiger Experte, der den Besuchern den üppigen Vereinsgarten mit Hochbeeten, Sträucherspalierbeeten sowie das Gewächshaus erklären und Tipps für die Pflege wie für die Schädlingsbekämpfung geben konnte. Interessiert lauschten die Besucher den Ausführungen des kundigen Spezialisten.

Einige hundert Besucher aus nah und fern strömten zum OGV-Fest und ließen es sich bei Rudi`s gebackene Forellen mit selbstgemachtem Kartoffelsalat, Steaks und Würste vom Grill mit Pommes frites schmecken und gut gehen. Großer Beliebtheit erfreuten sich Kaffee und Kuchen sowie frisch gepressten Bio-Apfelsaft und Most aus eigener Herstellung. Und so nahmen Jung und Alt das OGV-Motto „mitanand schwätza“ rege in Anspruch. Das „Neuhauser Handwerkerveschber“ mit dem traditionellen Hackepeter erwies sich trotz einer kurzzeitigen Abkühlung einmal mehr als absoluter Renner. Vorsitzender Alfred Schaz war mit dem Gartenfest mehr als zufrieden.

Bild: Das OGV-Gartenfest in Neuhausen ob Eck erfreute sich großer Beliebtheit.

Foto: Winfried Rimmele



Fachwartelehrgang des Landkreises Konstanz im Alpenblick

Neuhausen ob Eck (wr) - Im Rahmen der Ausbildung zum LOGL-Geprüften Obst- und Gartenfachwart haben die Fachwarteanwärter des Landkreises Konstanz unter Führung des Kreisfachberaters des Landkreises Konstanz Ilja Herrmann den Vereinslehrgarten und LOGL-Competenzcentrum für Obst und Garten (CCOG) des Obst- und Gartenbauvereins Neuhausen ob Eck besucht.

Bei einer Führung durch den Lehrgarten ging es darum, das theoretische Wissen der Ausbildung mit Erfahrungen aus der Praxis zu vertiefen.

Das besondere Interesse der Lehrgangsteilnehmer lag im Bereich Beerenobst bei den verschiedenen Anbau- und Erziehungsformen Strauch, Spalier oder Spindel. Speziell bei den Stachelbeeren bietet das Spalier oder die Spindelerziehung große Vorteile bei Pflege und Ernte. Im Bereich Gemüse war der Vorteil der Hochbeete gegenüber den bodenebenen Beeten klar zu erkennen.

Großes Interesse fanden auch die kleinkronigen neugezüchteten Obstbäume, die zwar geschmacklich und im Aroma die gängigen Marktsorten weit übertreffen, aber trotzdem resistent gegen die meisten Obstbaumkrankheiten sind und ohne chemischen Pflanzenschutz auskommen.

Die Ausbildung im Kreis Konstanz wurde vor Jahren durch den Kreisverband Tuttlingen der Obst- und Gartenbauvereine (KOGL) initiiert und wird seither vom Kreisfachberater des Landratsamtes Konstanz in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit dem KOGL durchgeführt.

Da es am Landratsamt Tuttlingen keinen Fachberater für Obst und Garten gibt, führt der KOGL in Eigenregie die Fachwartekurse durch. Regelmäßig nehmen Personen aus dem Kreis Tuttlingen an den Kursen im den Nachbarkreisen Konstanz, Villingen-Schwenningen, Rottweil und Sigmaringen teil.

Bild: Die Fachwarteanwärter holen sich beim OGV Vorsitzenden Alfred Schaz (hinten rechts) im CCOG praktische Tipps.

Foto: Winfried Rimmele

Information:

Durch ihre Ausbildung tragen die „LOGL-Geprüften Obst- und Gartenfachwarte“ zum Erhalt der landschaftsprägenden Streuobstwiesen bei

Die Ausbildung zum LOGL-Geprüften Obst- und Gartenfachwart ist ein vorbildliches Engagement für Landschafts- und Naturschutz. Vom LOGL wurde in Abstimmung mit dem Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg ein landeseinheitlicher Ausbildungsrahmenplan erarbeitet. Der Verband hat Schulungsunterlagen erarbeitet, ist an der Ausbildung und Prüfung beteiligt und verleiht Ausweis und Urkunde.

Die Obst- und Gartenfachwarte sollen als Ansprechpartner für Fragen rund um die Themen Obst, Garten und Landschaft dienen und können so das fachliche Niveau in den Obst- und Gartenbauvereinen erhalten und die Arbeit der Fachberater an den Landratsämtern sinnvoll unterstützen. Als Teilnahmevoraussetzung sind Grundkenntnisse im Obst- und Gartenbau notwendig.

„Heu-Heinzen“ stehen beim Obst- und Gartenbauverein Neuhausen

Neuhausen ob Eck (wr) – Die Heuernte hat beim Obst- und Gartenbauverein Neuhausen ob Eck begonnen. Ein seltenes Bild bietet sich derzeit auf dem Vereinsgelände „Alpenblick. Mehrere „Heu-Heinzen“ hat der Vorsitzende Alfred Schaz mit frisch gemähtem Gras bestückt. Waren solche "Heinzen" früher in der kleinbäuerlichen Landwirtschaft gang und gäbe, wissen heute viele nicht mehr was "Heinzen" sind, sagte Schaz und hing das gemähte Gras an den Holzgestellen auf. Dadurch behalte das Heu seine gute Qualität über viele Wochen, denn der Regen tropfe an der äußeren Schicht ab, so Schaz. Deshalb sei es für Schaz auch eine Herzensangelegenheit, der jüngeren Generation Dinge von früher näherzubringen.

Heuernte beim OGV Neuhausen 001  Heuernte beim OGV Neuhausen 012

Foto: Winfried Rimmele


Tag der offenen Gartentür war ein voller Erfolg

Neuhausen ob Eck (wr) – Acht Gartenbesitzer aus Neuhausen und einer aus Tuttlingen-Esslingen haben am internationalen „Tag der offenen Gartentür“ ihre Gärten geöffnet. Der Obst- und Gartenbauverein Neuhausen ob Eck präsentierte das Vereinsgelände „Alpenblick“ zahlreichen Besuchern und informierte sie über die Gärten und deren Standorte. An diesem glühend heißen Sonntag stand neben dem Gedankenaustausch auch die Neugierde, einmal über den Zaun der verborgenen Gärten zu schauen, im Vordergrund. Umso mehr freute es den Vorsitzenden des OGV Neuhausen, Alfred Schaz, dass die Mitglieder ihren Garten für andere Gartenliebhaber öffneten, um einen Einblick in die Vielfalt und Ideenreichtum zu gewähren. Bei einem Rundgang konnten über 110 Besucher in Liebhabergärten, Streuobstwiese, Hochbeeten oder Wohngärten teils kunstvolle und kreative Gestaltungen der Kleinode kennenlernen. Und manche Idee wurde von den Besuchern zur Nachahmung mitgenommen. Vor oder nach dem Rundgang gab es im Alpenblick noch eine Stärkung bei Kaffee, Kuchen und Grillwürste oder Steaks vom Grill.

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Bild: Ein Garten kann auch kreativ gestaltet werden.

Foto: Winfried Rimmele


Tag des Baumes 2019 - Neuhauser pflanzen Elsbeere, Vogelbeere und Mehlbeere

Neuhausen ob Eck (wr) - Bereits zum 32. Mal haben Gartenfreunde und Wanderer vom Obst- und Gartenbauverein (OGV) und vom Schwäbischen Albverein Neuhausen (SAV) den „Tag des Baumes“ gefeiert. OGV-Vorsitzender Alfred Schaz sagte, dass diesmal nicht der Baum des Jahres, sondern der seltene Baum die „Elsbeere“, auch als „Schweizer Birnbaum“ bekannt, gepflanzt werde. Die Früchte der Elsbeere reifen zwischen Juli und September. Wie bei Birnen ist das Fruchtfleisch körnig, denn auch die Elsbeeren-Früchte enthalten sogenannte Steinzellen. Pur genossen schmecken sie süßlich-sauer und haben einen hohen Vitamin C-Anteil. Die rot-braunen runden Beeren helfen nicht nur gegen Magenbeschwerden, sondern lassen sich vielfach verwenden. Man kann sie zu Kompott, Marmelade, Gelee oder Fruchtsäften verarbeiten oder als Zutat für Schokolade, Konfekt, Käse, Kekse, Kuchen und Torten verwenden. Als Ort wurde das „Große Loch“ gewählt, eine ehemalige Bohnerzgrube, die nach 1863 nicht mehr genutzt wurde und heute als Biotop für Singvögel und Kleingetier diene.

SAV-Naturschutzwart Thomas Storz begrüßte die Teilnehmer, die mit der Pflanzaktion einen wichtigen Beitrag für Natur, Umwelt und Landschaftspflege beisteuerten. OGV-Fachwart Martin Bertsche und Storz zeigten den richtigen Wurzel- und Astschnitt und mit Unterstützung durch Mitglieder der beiden Vereine wurde die Pflanzaktion durchgeführt. Nach getaner Arbeit wanderten die Teilnehmer an den „Harresser Erdfällen“ vorbei zu einer gemütlichen Einkehr in die Ski- und Wanderhütte des Schwäbischen Albvereins Neuhausen, wo sie mit Kaffee und Kuchen vom Wirte-Team vorzüglich versorgt wurden.

Bild: Erinnerungsfoto nach der Pflanzaktion einer Vogelbeere mit Thomas Storz (links) und Alfred Schaz (dritter von rechts)

Tag des Baumes 2019 025

Foto: Winfried Rimmele


Alfred Schaz wird mit Staufermedaille des Landes geehrt
NEUHAUSEN OB ECK (wr) – Zum ersten Mal ist ein Neuhausener Bürger mit der Staufermedaille des Landes Baden-Württemberg für jahrzehntelange überragende Verdienste um das Gemeinwohl ausgezeichnet worden. Bei einem Festakt im Sitzungssaal des Rathauses in Neuhausen ob Eck wurde am Samstag dem Neuhausener Bürger Alfred Schaz die höchste Auszeichnung des Landes Baden-Württemberg zuteil. Laudatorin Staatsekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch MdL verlieh dem Geehrten die Staufermedaille im Namen von Ministerpräsident Winfried Kretschmann.
Wie Bürgermeister Hans-Jürgen Osswald ausführte, habe sich Schaz die ganz besondere, persönliche Auszeichnung im Rahmen eines ehrenamtlichen Engagements über viele Jahre hinweg erworben. „Ich persönlich bin äußerst dankbar, dass heute ein Mensch gewürdigt wird, der sich bereits über Jahrzehnte bis heute in vielfältiger Weise vorbildlich und verantwortungsbewusst ehrenamtlich engagiert“, lobte Osswald. Nicht nur als Vorsitzender des Obst- und Gartenbauvereins Neuhausen ob Eck, sondern auch als dienstältester Musiker in der Musikkapelle Neuhausen ob Eck habe Schaz durch sein lebenslanges Engagement die Gemeinde entscheidend mitgeprägt, sagte Osswald.
Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch MdL betonte: „Mit der Staufermedaille sollen Verdienste um das Gemeinwohl geehrt werden, die über die eigentlichen beruflichen Pflichten hinausgehen. Die öffentliche Anerkennung mit der Staufermedaille, die als eine besondere persönliche Auszeichnung des Ministerpräsidenten für Verdienste um das Land Baden-Württemberg und seine Bevölkerung verliehen wird, zeigt den Engagierten unsere Wertschätzung und dass sie gebraucht werden“. Schaz sei ein Schaffer, wie sie Baden-Württemberg auszeichnet, betonte Gurr-Hirsch in ihrer Laudatio.
Der 67-jährige Geehrte trat mit 12 Jahren in die Musikkapelle Neuhausen ob Eck ein und ist seit 55 Jahren als aktiver Musiker auch der Dienstälteste. Von 1982 bis 2004 hatte Schaz das Amt des Kassierers inne und sorgte auch hier, dass keine Misstöne entstanden sind. Von 1989 bis 2009 hatte Schaz auch noch als Ausschussmitglied und Kassenprüfer beim Schwäbischen Albverein mitgewirkt. Doch sein großes Steckenpferd habe Schaz im Obst- und Gartenbauverein gefunden. Am 1. Juni 1984 habe Schaz den Obst- und Gartenbauverein wiederbelebt. Seit 34 Jahren als erster Vorsitzender führe Schaz die Geschicke des Vereins. Von 1989 bis 1995 übte Schaz das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden beim Kreisverband Tuttlingen für Obstbau, Garten und Landschaft (KOGL) und seit 1995 bis 2018 Vorsitzender. Von 2002 bis 2012 war Schaz beim Landesverband für Obstbau, Garten und Landschaft (LOGL) Vizepräsident und Schatzmeister tätig. „Sie haben in Neuhausen ob Eck in einem bunten Strauß des Ehrenamtes neue Strukturen geschaffen und mit ihrer Begeisterung und Zugkraft auch andere angesteckt“, betonte Gurr-Hirsch.
Ohne die Rückenstärkung seitens seiner Ehefrau Doris sei dieses Wirken nicht möglich gewesen. Ihr gebühre daher ein Teil der Staufermedaille. Osswald brachte diese Unterstützung mit der Überreichung eines Blumengebindes zum Ausdruck.
Mit einem kurzen Schlusswort beendete Alfred Schaz selbst die Feierstunde: „Ich bin überwältigt und danke für die vielen tollen Worte. Ich freue mich darüber, dass so viele Weggefährten anwesend sind“. Ich war total überrascht“, so Schaz, der bereits mehrfach ausgezeichnet ist, unter anderem mit der Bürgermedaille der Gemeinde. Er dankte der LOGL-Präsidentin Sigrid Erhard und LOGL-Direktor Rolf Heinzelmann, die ihn zur Ehrung vorgeschlagen hätten.
Viel Applaus bekam das Ensemble der Musikkapelle Neuhausen ob Eck, das die Ehrung musikalisch umrahmte.
Bild: Bürgermeister Hans-Jürgen Osswald, Doris Schaz und Alfred Schaz sowie Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch MdL, die die Medaille im Namen des Landes überreichte (von links).
Foto: Winfried Rimmele


Der Obst- und Gartenbauverein Neuhausen ob Eck wächst weiter

NEUHAUSEN OB ECK(wr) – Der Obst- und Gartenbauverein (OGV) Neuhausen ob Eck hat seine Hauptversammlung im Probenraum der musizierenden Vereine abgehalten. Die Mitgliederzahl wuchs um sieben Mitglieder auf 266 Mitglieder an. Somit sei der OGV zum mitgliedsstärksten Obst- und Gartenbauverein im Kreis geworden, fügte Schaz hinzu. Unter dem Vereinsmotto „Gartenkultur fördern – Landschaft bewahren“ wurden bei der Pflege und Gestaltung von öffentlichen Anlagen und Streuobstwiesen Hand angelegt und zum Tag des Baumes wurden kaputte Bäume durch neue ersetzt. Der Vereinsgarten „Alpenblick“ wurde als drittes CompetenzCentrum im Land eröffnet und werde durch zahlreiche Veranstaltungen und Vorträge einen weiteren Stellenwert erhalten.

Außerdem, so Schaz, sei das Vereinsgelände ein kostenloses Fitnesscenter, bei dem alle Muskeln gestärkt werden könnten. Der Handarbeitstreff, der in den Wintermonaten im 14-tägigen Rhythmus und in den Sommermonaten alle vier Wochen am Donnerstagnachmittag mit bis zu 20 Strickerinnen und handarbeitsbegeisterte Frauen stattfindet, hat sich etabliert und sich zu einem Treffpunkt für Jung und Alt gemausert. Der Treffpunkt Alpenblick (TrAb), der jeweils am ersten Donnerstag im Monat stattfindet, und bei dem sich alle Garten- und Pflanzenliebhaber Tipps und Anregungen durch Fachwarte holen können, habe nicht den gewünschten Erfolg gebracht, so Schaz. Aus diesem Grund werde der TrAb nur noch als zwangloser Hock stattfinden. Dafür wird ein Werk-Treff jeden dritten Donnerstag eingerichtet, bei dem über soziale Medien für einen Arbeitseinsatz aufgerufen werde. Auf dem Vereinsgelände werden die Mitglieder einen Lagerschuppen errichten, damit die vielen Geräte und Werkzeuge sowie Museumsstücke zentral aufbewahrt werden können. Dass es beim Obst- und Gartenbauverein nicht nur Arbeitseinsätze gibt, sondern auch viele Aktivitäten, das konnten die Mitglieder dem Vortrag durch Schriftführer Martin Bertsche entnehmen. Das ganze Vereinsjahr wurde in Wort und Bild nochmals präsentiert. Zu den einzelnen Themen legte Kassierer Hans-Peter Renner die finanzielle Seite offen. Letztendlich legte Renner einen positiven Kassenbericht vor. Bürgermeisterstellvertreterin Bärbel Hensler sagte, dass der Verein einen enormen Beitrag leiste, um den Kindern und Jugendlichen die Natur und den Garten näher zu bringen. Die zweite Vorsitzende Uschi Schaz, Schriftführer Martin Bertsche und die Beisitzer Achim Luz, Lucia Reisinger, Ilse und Herbert Schaz und Frederike Schlenger wurden in ihren Ämtern bestätigt. Mit einer Pflanzenverlosung und einem Jahresrückblick in Bildern ging die Versammlung zu Ende
Im OGV Terminkalender 2018, der als Faltblatt an die Mitglieder verteilt wurde, stehen neben Vorträge und Schnittkurse, ein Gärtnerkurs für Kinder und die Blütenfahrt ins Rosendorf Nöggenschwil am 16. Juni.

Ehrungen

JHV 2018 OGV Neuhausen 008 neuDie beiden Vorsitzenden Alfred Schaz und Uschi Schaz nahmen die Ehrungen vor.
Für zehnjährige Vereinsmitgliedschaft wurden mit dem bronzenen LOGL-Bäumchen geehrt: Finja Riethmüller, Sonja Rudischhauser, Bettina Schaz und Edith Schaz.
Für 25 Jahre Mitgliedschaft im Verein wurde Doris Schaz mit dem silbernen LOGL-Bäumchen geehrt.
Für zehn Jahre als Vorstands-Mitglied erhielt Frederike Schlenger den bronzenen Apfel.
Für 20 Jahre als Vorstands-Mitglied wurde Anita Bautz mit dem silbernen Apfel geehrt.
Bild: Ehrungen beim OGV Neuhausen: Uschi Schaz (links) und Alfred Schaz (rechts) ehren Doris Schaz (25 Jahre), Sonja Rudischhauser (10 Jahre) und Bettina Schaz (10 Jahre) für langjährige Mitgliedschaft (von links)


Foto: Winfried Rimmele


flyerVorläufiger Programm-Flyer 2018 erschienen
Unsere vorläufigen Termine für 2018 finden Sie in unserem Programm-Flyer (Download als PDF >hier)
und unter dem Menüpunkt OGV Aktivitäten / Termine


Hier finden Sie aktuelle Bildergalerien zu vergangenen Veranstaltungen und Aktivitäten: >Bildergalerien

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